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Kundenbindungsmanagement - Kolloboratives CRM, Portale und mehr
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Titel

Kundenbindungsmanagement - Kolloboratives CRM, Portale und mehr

Kurzbeschreibung

kollaboratives CRM, Portale, Funktionen wie Chat/Instant Messaging (IM) / Web-Konferenzen, Call Center, Metadaten, Architektur kollaboratives CRM, CRM-Disziplinen 

Ausführliche Beschreibung
Folien 33
Autor Martin Bernhard
Unternehmen/Firma keine Angabe
Dateigröße 398 KB
Dateiformat
PPT PDF
Erstellungsdatum keine Angabe
Sprache Deutsch
Preis EUR 13.20

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Präsentation: Kundenbindungsmanagement - Kolloboratives CRM, Portale und mehr weiterempfhelen
Martin Bernhard
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Ausführliche Beschreibung

Kundenbindungsmanagement - Kollaboratives CRM, Portale  und mehr

"Niemand kann es sich heute erlauben, gute Kunden zu verlieren, denn die wirtschaftlichen Folgen sind dramatisch. Es kostet fünf- bis zehn mal mehr, einen Kunden zu gewinnen als einen zu halten (einen Kunden kann man in Sekunden verlieren.....). Weniger Verlust an Kunden bedeutet  letztendlich Erhöhung der Wirtschaftlichkeit. Nicht etwa die Unzufriedenheit mit dem Produkt gibt den Ausschlag. Der mangelnde Kundenservice ist es, der die Menschen zum Wechsel treibt."

Customer Relationship Management: das sind Technologien-gestützte Strategien, mit denen Unternehmen langfristige und Gewinn bringende Beziehungen zu ihren Kunden aufbauen können. Mit dem Zusammenspiel von operativen und analytischen CRM-Lösungen bietet sich auch heute eine Chance, anonyme Kunden persönlich anzusprechen.

Data Warehouses, die riesigen "Datenlagerhäuser" mit Kundeninformationen, werden künftig eine Schlüsselrolle beim Customer Relationship Management (CRM), der Beziehungspflege zu den Kunden, spielen. Sie drehen sich um den Kunden, nicht um die Produkte. Früher bildeten die Produkte das Zentrum, um das sich die Kunden drehten. Heute steht der Kunde im Zentrum, und die Produkte und Dienstleistungen kreisen um ihn. Die intelligente Nutzung aller Informationen, die eine Firma über ihre Kunden besitzt, wird daher zum Schlüsselfaktor für den unternehmerischen Erfolg.

CRM verfolgt damit im wesentlichen drei Ziele:

  • Die Erhöhung der Share of Wallets (Anteil, den ein Kunden von seinen Gesamtausgaben für einen bestimmten Bereich bei einem Anbieter ausgibt)
  • Die Optimierung der dauerhaften Pflege der Kundenbeziehungen unter ökonomischen Gesichtspunkten
  • Die Gewinnung hochwertiger Neukunden

Unternehmen, die ein CRM-System implementieren wollen, sollten folgende Punkte daher unbedingt beachten:

  • Die Einführung von CRM ist kein Projekt, das von der IT-Abteilung allein durchgeführt wird. Bei der Planung un der Projektierung müssen die relevanten Abteilungen (Vertrieb, Marketing, Service) miteinbezogen werden.
  • Das mit CRM-Systemen verbundene Einsparungspotenzial kann nur dann voll zur Geltung kommen, wenn Unternehmen bereits vor der Einführung von CRM ihre Arbeitsprozesse durchleuchten.
  • CRM bedeutet nicht nur neu Software, sondern auch ein neues Denken bei  den Anwendern. Die Akzeptanz von Mitarbeitern muss hergestellt werden, um die Vorteile eines CRM-Systems zu veranschaulichen und die Mitarbeiter davon zu überzeugen.
  • Die Einbindung eines CRM-Systems in die bestehende IT-Landschaften ist mit großen Herausforderungen verbunden. Unternehmen müssen versuchen, ihre Geschäftsprozesse dahin gehend zu verändern, dass die Systeme nur geringfügig angepasst werden müssen (möglichst im "Standard" einführen und 80 : 20 Lösungen durchsetzen).
  • Mit der Wahl des richtigen Anbieters für CRM-Software steht und fällt der eigene Geschäftserfolg. Unternehmen sollten deshalb bei der Wahl des Anbieters systematisch vorgehen und sowohl auf dessen Wettbewerbsfähigkeit als auch den Marktanteil sowie die Qualität der Partnerschaft achten.

Aus Daten Wissen generieren

Mit analytischen CRM-Lösungen lassen sich Eigenschaften, Verhaltensweisen und die Wertschöpfungs-Chancen vom Kunden einschätzen. Beispiel Assoziationsanalysen: Sie ergeben Merkmalskombinationen in Form von Produkten oder Dienstleistungen, die Kunden mit einer hohen Wahrscheinlichkeit zusammen erwerben - zum Beispiel Delikatess-Käse mit Kabinett-Wein oder eine private Rentenversicherung mit einem Vermögensfonds. So können effizientere und zielgerichtete Marketingaktivitäten gestartet werden, die den Return of Investment verbessern. Analytische Verfahren evaluieren außerdem Kundenattribute, aus denen sich Kunden-Segmentierungen und Profile generieren lassen. Fragestellungen dazu lauten beispielsweise: Welche Verhaltensweisen sind typisch für Vertragsstornierer? Welche Charakteristika machen das Merkmal "Profitabilität" aus? Erst nach einer sorgfältigen Analyse können Gruppen gebildet werden, für die man besondere Sales Promotions veranstaltet oder Direktmailing-Aktionen durchführt. Diese sind dann auf die Bedürfnisse der jeweiligen Gruppe zugeschnitten. 

In dem 33  Seiten umfassenden Dokument werden folgende Themen behandelt:

  • Definition: kollaboratives CRM
  • Architektur kollaboratives CRM
  • CRM-Disziplinen (Zusammenfassung)

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