Qualitätsmanagement – Methoden: CMM und FMEA
Eine Qualitätsmanagement-Methodik ist die F M E A („Failure Mode and Effects Analysis“). Als konsequente Fehlerminimierung wird als Unternehmensziel das „Null-Fehler-Produkt“ als Zielvorgabe gesetzt. Darüber hinaus kommen verschärfte gesetzliche Auflagen und Hinweise hinzu:
- DIN ISO 9001 – Abschnitt 8.4. Designqualifikation und -validierung
- DIN 25448 – Ausfalleffektanalyse
- DIN 25424 – Fehlerbaumanalyse
Weitere Anforderungen resultieren aus steigenden Kundenanforderungen (Verfügbarkeit, Einsatzbedingungen, Service) sowie dem verschärften Wettbewerb. Die FMEA ist als ein wirksames Instrument zu betrachten insbesondere für
- Entwickler und Konstrukteure
- Prozess- und Fertigungsingenieure
In dem über 35 Seiten umfassenden Dokument werden folgende Themen dargestellt.
- F M E A Failure Mode and Effects Analysis
- Gründe für den Einsatz
- Wirkung der FMEA
- Gliederung FMEA
- Vor- und Nachteile der FMEA
- Auslöser und Zeitpunkt für FMEA-Projekte
- Verantwortung für FMEA, FMEA-Team - Zusammensetzung
- Ablauf FMEA-Projekt und Projektaufgaben
- Beispiel für ein FMEA – Projektablauf
- Weiterführende Literatur
- Überblick zum Capability Maturity Modell („CMM“)
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