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Besonderheiten der Abschlussprüfung kleiner und mittlerer Unternehmen
In dieser Präsentation werden die Besonderheiten dargestellt, mit denen der Abschlussprüfer in der Prüfungssituation kleiner und mittlerer Unternehmen (in Deutsch als KMU bezeichnet; in Englisch als SME – small- and medium-sized enterprises bezeichnet) konfrontiert ist.
Dabei werden zunächst eine EU-konformen / -gültige Definitionen von KMU’s (bzw. SME’s) und die der Rechnungslegungstandards dargestellt.
Grundsätzlich ist zu beachten, dass das IDW für KMU’s (bzw. SME’s) keinerlei Ausnahmen von den IDW Prüfungsstandards für Abschlussprüfungen noch andere Prüfungsanforderungen festgelegt hat. Das bedeutet, das für KMU’s (bzw. SME’s) die gleichen Anforderungen wie für börsennotierte Kapitalgesellschaften gelten. Auch die in dem International Financial Reporting Standard (IFRS) for small- und medium-sized enterprises festgelegten Anforderungen bezüglich immateriellen Anlagevermögens unterscheiden sich praktisch nicht von dem International Financial Reporting Standard (IFRS) für börsennotierte Kapitalgesellschaften.
Dennoch gibt es für die Abschlussprüfung von KMU’s (bzw. SME’s) einige Besonderheiten, über die in dieser Präsentation informiert wird.
Die vom Autor Peter E. Teichreber dargestellte Präsentation umfasst mehr als 50 Seiten und beinhaltet folgende Themen und Gliederungspunkte:
- Allgemeine Grundsätze
- Abgrenzung kleiner und mittlerer Unternehmen
- Gültigkeit IDW Prüfungsstandards
- Risiko-orientierte Abschlussprüfung
- Beauftragung Abschlussprüfer
- Prüfungsplanung
- Wesentlichkeit im Rahmen der Abschlussprüfung
- Feststellung und Beurteilung Fehlerrisiken
- IT-Systemprüfung
-Aufdeckung Unregelmäßigkeiten
-Beziehung zu nahestehenden Personen
-Fortführung der Unternehmenstätigkeit
-Reaktion auf Fehlerrisiken – Festlegung und Durchführung Prüfungshandlungen
- Prüfung Lagebericht
- Arbeitspapiere
- Prüfungsbericht und Bestätigungsvermerk
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