Führen im Veränderungsprozess
Change-Management: Grundlagen und Prozesswissen für Führungskräfte
Es ist meist keine Frage des Wollens, die darüber entscheidet, ob ein Unternehmen sich einem Veränderungsprozess aussetzen wird oder nicht. Erfolgreiche Unternehmen müssen sich dem Wandel in einer Branche, des Marktes oder durch Globalisierung stellen. Es ist eher die Frage, wie diesem Prozess begegnet wird, ob er bewusst gesteuert wird und unter Berücksichtigung der bisherigen Stärken des Unternehmens, seiner Kultur, der Kompetenz und Energie seiner Mitarbeiter stattfindet.
Stehen darüber hinaus Veränderungen an, die die Identität und Werte eines Unternehmens so einschneidend verändern werden wie ein Integrations- oder Fusionsprozess, liegt die Notwendigkeit zu schnellem und trotz allem besonnenem und fundiertem Handeln auf der Hand.
Das Steuern von Veränderungsprozessen gehört heute zu den Kernkompetenzen von Führungskräften. Führungskräfte sind Auslöser, Treiber oder zumindest Beteiligte in Veränderungsprozessen.
Ihre Fähigkeit zur Kommunikation der Notwendigkeit von Veränderungsprozessen, zur Erarbeitung von Attraktionen der Veränderung für die Mitarbeiter sowie das Eingehen auf Widerstände ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren von Veränderungsprozessen. Die vorliegende Präsentation soll als Leitfaden die Grundlagen und das Prozesswissen von Veränderungsprozessen für Führungskräfte beschreiben, die mit einer Change-Aufgabe befasst sind.
Die Inhalte sind:
- Grundprinzipien:
- der Einfluss von „Hard-facts“ und der „mental-kulturellen Ebenen“ auf den Veränderungsprozess
- Attraktoren, Barrieren und Widerstände im Prozess
- Individuelle Bedingungen für erfolgreiche Veränderung
- Dramaturgie:
- Die vier Phasen der Veränderung
- Ebenen und Emotionsverlauf im Veränderungsprozess
- Veränderung in der „Lernenden Organisation“
- Führung
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(Führungs-) Rollen im Veränderungsprozess:
Treiber, Beteiligter, Betroffener
- Verantwortungen und Aufgaben der Führungskraft
- Fragen der Mitarbeiter
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