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Methoden des Innovationsmanagement Die Begriffe Innovation und Innovationsmanagement
erleben aktuell eine inflationäre Nutzung. Dabei zeigt sich
eine starke Diskrepanz zwischen der betriebswirtschaftlichen
Bedeutung und dem allgemeinen Gebrauch in der Gesellschaft,
wo die Unterscheidung zwischen innovativ und kreativ schwer
fällt und somit die Begriffe oft synonym verwendet werden.
So mancher empfindet sich als innovativ, wenn er mit einer
guten Idee aus der Badewanne steigt. Allerdings aus
betriebswirtschaftlicher Sicht ist derjenige dann zwar
kreativ aber lange noch nicht innovativ, denn die Umsetzung
und die erfolgreiche Markteinführung stehen noch aus.
Dir Präsentation Methoden den Innovationsmanagements will
diese begriffliche Unschärfe auflösen und dem Leser anhand
von positiven Praxisbeispielen eine begriffliche Sicherheit
vermitteln. Zudem ist es für das Verständnis für
Innovationen und zur erfolgreichen Gestaltung von
Innovationen unabdingbar, ein solides Fundament für die
Herangehensweise zu schaffen. Nach der Begriffsbestimmung
von Innovation gilt es, das Management von Innovationen
klarer zu fassen.
Auch wenn viele Innovationen auf einer spontanen Idee
basieren und damit – offenbar – zufällig entstanden, so
haben sich im Innovationsmanagement einige Elemente (z.B.
die SMART-Definition von Zielen) etabliert, die die
Erfolgswahrscheinlichkeit deutlich erhöhen. Die Präsentation
beinhaltet auch einige Zahlenbeispiele wie sich Innovationen
auf den Unternehmenserfolg auswirken können. Diese Angaben
sind für die unternehmensinterne Argumentation – warum ein
strukturiertes Innovationsmanagement viel Sinn macht – sehr
nützlich.
Das über 85 Seiten umfassende Dokument enthält folgende
Themenbereiche:
- Elemente des Innovationsmanagements
- Begriffe und Definitionen
- Der Innovationsprozess
- Die Rolle des Innovationsmanagers
- Die nächste Generations im Innovationsmanagement
- Innovationscheck
- Modelle: Coopers-Modell und innodrom Innovationsmodell
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