|
Das CobiT Referenzmodell für das Steuern
von IT-Prozessen - eine Einführung
CobiT ("Control Objectives for Information
and Related Technology") ist
ein international anerkannter Standard für IT Governance. IT Governance i. S. von
CobiT bedeutet, dass “best practices” genutzt werden, um die Geschäftsziele durch
die IT umzusetzen und zu überwachen (IT-Ressourcen und Risiken). CobiT besteht aus
insgesamt über 40 Standards (CMM, etc.) aus den Bereichen Kontrolle, Sicherheit,
Qualitätssicherung und IT und aus gängigen, generell akzeptierten Praktiken (best
practices).
CobiT ist ein durchgängiges Modell für sämtliche IT-Ressourcen (Daten,
Anwendungen, Technologien, Anlagen und Personal). CobiT umfasst alle
Phasen, wie Planung, Beschaffung der Entwicklung, Betrieb und
Unterstützung bis hin zur Überwachung. CobiT enthält seit der
3rd Edition (2001) neben Management Guidelines kritische
Erfolgsfaktoren, Kernziele und Leistungsindikatoren.
Das CobiT Framework definiert nur das WAS, gibt jedoch keine Strukturen
oder Inhalte vor, die das WIE charakterisieren. Die 34 CobiT-Prozesse
sind lediglich durch einen kurzen Text beschrieben, eine Prozess- oder
Aufgabenstruktur wie bei ITIL wird jedoch nicht vorgegeben.
Was enthält dieses über 40 Seiten umfassende Dokument?
1. CobiT in wenigen Worten
2. Abgrenzung zu anderen Referenzmodellen
3. Welchen Nutzen hat das Modell i.H. auf IT-Governance?
4. Die 34 CobiT-Prozesse im Überblick
5. Prozessbeschreib.: KEFs und Kennzahlen
6. Reifegradmessung von Prozessen
7. Effektivitäts- und Effizienzkriterien
8. Verbreitungs- u. Einführungsaufwand i.d. Praxis
9. Für welche Organisationen ist CobiT geeignet?
|