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Der Innovationsprozess
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Titel

Der Innovationsprozess

Kurzbeschreibung

Stage-gate-Modell (mit Phasenmodell), strukturierte und Ziel gerichtete Innovationen, Coopers-Modell, Innovationsprozess, innodrom Innovationsmodell, Quellen von Produktideen, Kreativitätstechniken 

Ausführliche Beschreibung
Folien 49
Autor Thomas Fehling
Dateigröße 4345 KB
Dateiformat
Sprache Deutsch
Preis EUR 19.60

 

Thomas Fehling
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Sprachen Deutsch, Englisch
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Ausführliche Beschreibung

Der Innovationsprozess

Das „Stage-gate-Modell“ von Robert J. Cooper, Professor an der Universität von Ontario, hat sich inzwischen als Standard-Vorgehensmodell für Innovationsmanagement etabliert. Seine Phasen und Hilfsmittel basieren auf zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen und stellen somit eine solide Basis für strukturierte und Ziel gerichtete Innovationen dar.

Viele Unternehmen – auch deutsche – arbeiten danach und haben zum Teil beeindruckende Ergebnisse erzielt. Das stage-gate-Modell ist geprägt davon, dass am Ende einer Phase eine bewusste GO/NOGO-Entscheidung steht, die als „Gate“ über die Fortführung der Idee befindet. Mit dieser Entscheidung werden unattraktive oder unrealistische Ideen/Projekte herausgefiltert und die Ressourcenverschwendung in Fehlschläge soll vermieden werden.

Denn allzu oft ist der Erfinder von seiner Idee derart begeistert und emotional gefangen, dass sachliche Belange und Fakten ignoriert werden. Der Glaube an die Idee und der Traum vom großen Erfolg machen dann blind für offensichtliche Hürden. Die bewusste Freigabe-Entscheidung durch ein unabhängiges Gremium sorgt für einen Ausgleich zwischen Leidenschaft und Objektivität.

Aus der Sicht des Autors ist das Coopers-Modell jedoch zu kurz gesprungen. Für den Erfolg einer Idee sind Marketing und Vertrieb ebenfalls ganz wichtige Phasen – wenn nicht sogar die entscheidenden Phasen in vielen Nachfragemärkten. Selbst ein Produkt, welches nach einem sauber strukturierten Innovationsprozess entwickelt wurde, hat keine Erfolgsgarantie – schon gar nicht wenn der Absatz nicht 100% professionell funktioniert.

Aus dieser Erkenntnis und zahlreichen eigenen Erfahrungen heraus hat der Autor das innodrom Innovationsmodell entwickelt. Es fundiert nicht auf eine wissenschaftliche Untermauerung, enthält dafür aber viele Hinweise und Empfehlungen aus der Praxis. Das Modell betrachtet eine Idee von Beginn bis zur Wiege, denn für jede Innovation ist irgendwann die Zeit abgelaufen.

Dies gilt insbesondere in zahlreichen Branchen, die in den letzten Jahren bedeutsame Beschleunigungen erfahren haben. Hier müssen ständig neue Innovationen und immer kürzerer Zeit auf den Markt gebracht werden. Wie man diesen Druck mit der hohen Komplexität organisiert, dazu gibt die Präsentation Hilfestellungen.



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