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Kreativitätstechniken –
Mind-Mapping als Werkzeug zur Steigerung der Kreativität
Kreativität entstammt aus dem lateinisch-französischen und heißt „das Schöpferische, Schöpfungskraft“.
Kreativität ist die Fähigkeit, sinnvolle aber unübliche Kombinationen zu finden. Voraussetzung dafür ist Energie und die Fähigkeit, Dinge frei kombinieren zu können. Eine andere, sehr gebräuchliche Definition lautet: „Kreativität ist die Fähigkeit, produktiv gegen Regeln zu denken und zu handeln, also nicht nur zu kombinieren“
(Quelle: Wikipedia).
Ein Werkzeug zur Steigerung der Kreativität ist „Mind-Mapping“.
Mind Mapping ist eine Kreativitätsmethode zur strukturierten Sammlung von Ideen. Charakteristisch ist die Visualisierung der Assoziationsketten in Form von neuronalen Strukturen, ausgehend von einem Zentrum. Mind Mapping lässt sich sowohl von einer einzelnen Person als auch innerhalb einer Gruppe einsetzen.
Eine Mindmap (Mind-Map) ist eine grafische Darstellung, die Beziehungen zwischen unterschiedlichen Begriffen aufzeigt (gewissermaßen als Sinngewebe, ähnlich wie ein Semantisches Netz). Mindmaps umfassen das zu bearbeitende Hauptthema möglichst knapp formuliert und/oder als Bild visualisiert in der Mitte des Arbeitsblattes und nach außen unterschiedliche Hauptäste mit weiteren Unterästen, welche die dafür gehörenden Informationen ranggerecht darstellen.
Im 39-seitigen Dokument sind folgende Schwerpunkte beschrieben:
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Einleitung und Ausgangssituation
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Begriff der Kreativität
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Vorstellung Mind-Mapping als Werkzeug
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Mind-Mapping Vorgehen – Was ist zu tun?
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Wofür anzuwenden?
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Beispiel Mind-Maps
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