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Morphologischer Kasten als Werkzeug zur Steigerung der Kreativität
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Titel

Morphologischer Kasten als Werkzeug zur Steigerung der Kreativität

Kurzbeschreibung

Kreativität, Ideenfindung, Kreativitätstechniken, Morphologischer Kasten, Fritz Zwicky, Lehre vom geordneten Denken, Morphologie, Mind Manager, Visio 

Ausführliche Beschreibung
Folien 15
Sprache Deutsch
Preis EUR 9.00

 

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Ausführliche Beschreibung

Kreativitätstechniken – Morphologischer Kasten als Werkzeug zur Steigerung der Kreativität

Kreativität entstammt aus dem lateinisch-französischen und heißt „das Schöpferische, Schöpfungskraft“.

Kreativität ist die Fähigkeit, sinnvolle aber unübliche Kombinationen zu finden. Voraussetzung dafür ist Energie und die Fähigkeit, Dinge frei kombinieren zu können. Eine andere, sehr gebräuchliche Definition lautet: „Kreativität ist die Fähigkeit, produktiv gegen Regeln zu denken und zu handeln, also nicht nur zu kombinieren“
(Quelle: Wikipedia).

Ein Werkzeug zur Steigerung der Kreativität ist der „Morphologische Kasten“. Die Methode des morphologischen Kastens geht auf den Schweizer Astrophysiker Fritz Zwicky (1898-1974) zurück. Die Morphologie ist frei übersetzt, die Lehre vom geordneten Denken.

Beim morphologischen Kasten wird ein Problem in seine Komponenten zerlegt. Zu jedem Problemelement werden jeweils möglichst viele Lösungskomponenten gestellt. Z.B. werden für einen neu zu konzipierenden Gegenstand (z.B. Druckknopf) Eigenschaften oder Bestandteile aufgelistet (z.B. Form, Material, Farbe, Beschriftung, Kraftverlauf usw.). Für jeden Aspekt werden dann möglichst viele verschiedene Ausprägungen (z.B. Beschriftung: Gravur, Aufdruck, Braille-Schrift usw.) gesammelt. Auf diese Weise erhält man jeweils Lösungen für die einzelnen Teilprobleme. Anschließend können aus den vorhandenen Möglichkeiten verschiedene Varianten zusammengestellt werden, die näher untersucht werden sollen.

An der Problemlösung können bis zu 10 Teilnehmer mit einem Moderator teilnehmen

Im 15-seitigen Dokument sind folgende Schwerpunkte beschrieben:

  • Einleitung und Ausgangssituation
  • Begriff der Kreativität
  • Vorstellung des „Morphologischen Kastens“ als Werkzeug
  • Ziel und Methodik
  • Vorgehensweise zur Bildung eines „Morphologischen Kastens“
  • Vier Anwendungsbeispiele

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