Der heutige Arbeitsplatz eines Angestellten nutzt eine Anwendungslandschaft, die maßgeschneidert auf sein Aufgabengebiet ist. Für den Endanwender ist die IT nichts weiter als ein Werkzeug, das er wie ein Telefon oder ein Fax einfach als Werkzeug zur Unterstützung seiner Geschäftsprozesse nutzt.
Der Endanwender erwartet zur Erfüllung seiner Aufgaben dauerhaft funktionierende und performante Anwendungen. Mit den funktionalen IT-Hintergründen und Abhängigkeiten ist er meist wenig vertraut.
Daher meldet der Endanwender auch keine Störung einer IT Komponente, sondern eine „Störung“ seiner Anwendung.Wir als IT Service-Geber haben im Sinne von Selbstverständnis die Aufgabe seine Anwendungslandschaft in die notwendigen IT-Services zu übersetzen.
Die Kontrolle unserer IT Services sollte also nicht auf IT-Komponenten sondern auf die funktionalen Anwendungen unserer Service-Nehmer ausgerichtet sein. Dies ist nach unserem Verständnis die Sicht der Kunden (Service-Nehmer) eines Business Process View.
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